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08.02.2013 ǀ Allgemein

Beziehung: Was will ich? Individualität, Fehlanzeige

Die Frage, “Was will ich? stellt sich früher oder später auch auf der persönlichen Paarebene: Ich höre von meinen Coachingklienten immer häufiger, dass sich in ihren langjährigen Paarbeziehungen eine gewisse Leere zeigt. Eine Leere, die eine andere Qualität hat, als sie noch vor ein paar Jahren als Entfremdung zu beobachten war.

 

Was ich sehe, ist, dass die Partner, die sich irgendwann durch Unterschiedlichkeit anziehend fanden, sich einander sehr angeglichen haben. Jahrzehnte ging das gut.Und jetzt: die Kinder sind aus dem Haus und gehen ihren Weg. Das gemeinsame Leben hat nur noch die Vergangenheit.

 

Besonders Frauen fühlen diese Leere. Individualität hatte hier bisher wenig Platz. Oft fehlt allein der Gedanke, dass es wichtig ist, selbst zu erkennen, dass eigene Wünsche auch gelebt werden wollen. Sie haben Schwierigkeiten damit, da sie häufig ihr Leben auf der Bedürfnisbefriedigung anderer aufgebaut haben. Die Frage: Was will eigentlich ich? ist so ungewohnt, dass sie erstmal zu einem: “weiß ich nicht”, führt.

 

Und die Männer unterstützen diese Frage nicht, weil sie erstens diesen Gesinnungswandel der Frau nicht verstehen, und zweitens ihn als Bedrohung der eigenen “Gewohnheitsrechte” sehen. Dabei geht es “nur” um liebevolles, zugewandtes Da-sein. Keine guten Ratschläge, keine Forderungen, nur Da-sein. Wach und präsent.

 

Was besonders diese Paare brauchen, ist einander die Freiheit zu gewähren, sich selbst (neu) zu definieren. Einzeln, individuell! Erst daraus kann wieder Gemeinsamkeit für die Zukunft wachsen.

 

Immer mehr Klienten empfehle ich daher, jeder für sich, ein eigenes Coaching zu machen. Hier geht es dann nicht um den Beruf, sondern um das ganze Leben. Ignoriert eine Frau ihre Bedürfnisse weiterhin, bekommt das Wort BURN-OUT hier eine ganz andere Dimension. Sie landet mit Drehschwindel und Bluthochdruck von 200 im Krankenhaus, der Diagnostikapparat läuft, aber es werden keine körperlichen Ursachen gefunden. Spätestens dann ist es Zeit, sich Gedanken zu machen. Und sich die Frage zu stellen: “Was ist eigentlich der Sinn in dem was ich tue?” Und: Was will ich?

 

Und die größte Schwierigkeit besteht dann oft darin, sich einzugestehen, dass man das alleine nicht hin bekommt. Scham ist einer der größten Verhinderer von Entwicklung. Das Selbstbewusstsein zu haben, sich einen eigenen Coach zu gönnen, ist der ERSTE SCHRITT zu einem NEUEN LEBENSGEFÜHL!

 

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

 

Ich bin da oder komme zu Ihnen.

 

Ihre Brigitta Jellenko-Dickert

 

Telefon: 04181-940 950

 
 
 
 
 

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