Dickert & Jellenko

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22.09.2013 ǀ Seminarberichte

Gutes Feedback zu unserem Vortragsabend bei der GPM

Unser Vortragsabend im Rahmen der GPM Veranstaltungsreihe war erfreulich. Die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement hatte ins Freizeitzentrum der Hamburger Hochbahn AG eingeladen und über 60 Netzwerker aus der Projektmanagement-Szene waren gekommen.

 

Unser Thema war: “Emotionale Intelligenz in der Projektrealisierung – Die Qualität der Beziehungsebene bestimmt die Qualität des Projekterfolges” Unsere These lautete: Leichtigkeit und ein flüssiges Miteinander sind Erfolgsgaranten für erfolgreiche Projektrealisierung. Ein sicherer Umgang mit ständig wechselnden Anforderungen entsteht aus Selbstvertrauen und Klarheit. Projektmitarbeiter sollen gewonnen werden, ihr Bestes zu geben? Wie gut ist das emotionale Standing des Projektleiters? Wie gelassen nutzt er Kritik für den Erfolg? Teilnehmer lernten hier mehr über sich und erhielten an diesem Abend erste Einblicke, wie sie mit emotionaler Intelligenz innere Ruhe und äußere Gelassenheit zu ihren Erfolgsgaranten machen.

 

 

Es gab viele Fragen, interessante Antworten, kluge Kommentare und herzintelligente Zuhörer. Es war wie ein anregendes Gespräch unter Freunden, dabei waren es über 60 Gesprächsbeteiligte. Hier ein kurzer Video-Einblick

 

Als nettes und öffentliches Feedback erreichten uns in Xing über die regionale GPM-Forumsseite folgende Zeilen:

 

Dank für den gestrigen Vortrag: “Emotionale Intelligenz in der Projektrealisierung” (Jellenko-Dickert/Dickert) Liebe (G)PM-Kollegen, dem Lokalvorstandsteam vielen Dank für die Organisation des gestrigen Lokalvortrages in den Hochbahnräumlickeiten! Der Vortrag überraschte mich positiv. Vielen Dank auch an die Referenten Jellenko-Dickert, Dickert und Gast. (…) Ich muss gestehen, dass mich die Referentenbeschreibungen “schwerpunktmäßig tätig”… etwas skeptisch sein ließen, doch das angekündigte Thema trifft eine der wesentlichen Stellschrauben des Projekterfolgs und somit ein heißes Diskussionthema. Und ich wurde positiv überrascht! Zusammen mit einem bekennenden IT Projektleiter (Name ist mir leider nicht mehr präsent) für den Praxisbezug inszenierte das Ehepaar Dickert das Thema immer wieder auf den Punkt und unter Einbeziehung des gut gefüllten Auditoriums. Sympathisch auch, dass sie erst gar nicht versuchten, die Perfektion vorzuspielen und sich stattdessen ggf. gegenseitig aus Hängern heraushalfen oder sich zur Seite sprangen.

 

Mein Transfergedanke: auch ein Projektleiter muss sich nicht mit einer Pseudo-Perfektion seinen eigenen Käfig bauen. Wir dürfen Fehler machen oder mal nicht weiter wissen. (Apropos: das ‘Interview zum Bau des Lötschtal-Tunnels’ im letzten GPM Magazin ist ein tolles Beispiel für mehr offenen Kommunikation und Selbstverantwortung im (Bau-)Projekt!) Welche Referentenbotschaften blieben bei mir hängen? Veränderung beginnt immer bei mir selbst. – dazu muss ich mir selbst und meiner Gefühle gewahr werden und sein (immer wieder!) – dazu braucht es immer wieder auch “eine” ruhige Minute im durchgetakteten Projektalltag – Jeder (!) kann etwas ändern. Man muss dazu nicht die offizielle Leitungsrolle inne haben.

 

Wie können wir das tun? – Ein paar (verkürzte) Sätze: Nie vergessen, dass wir immer eine eingeschränkte Sicht auf eine Situation (“System”) haben. Was wir über die wahrgenommene Situation denken, bestimmt auch unsere Gefühle. Unsere Gefühle bestimmen anschließend wieder unser Verhalten. Mit diesem Verhalten lösen wir in der Situation (oder dem betrachteten “System”/Team/Orga) Reaktionen aus. Die Spirale dreht sich …

 

Als Tipp für eine bessere Ausgangslage für unsere Projekte, gab man uns folgende drei grundlegende Fragen mit auf den Weg, die wir uns und unseren Auftraggebern etc. immer wieder stellen sollten: 1. Was will ich (dann Du/Sie) genau? 2. Wofür ist das gut für mich (dann Dich/Sie)? 3. Wie komme ich (dann wir) dahin? Soweit von mir. Vielleicht mögen ja weitere Teilnehmer ergänzen, diskutieren, klarstellen? Ich freue mich auf weitere Diskussionen. Für einen institutionellen Rahmen für Wege aus der Kommunikationsfalle in Projekten lohnt sich ein intensiver Blick auf “agile Methoden” und die Philosophie des Lean Management, das ein Revival zu erleben scheint. Darum wünsche ich mir als Ergänzung zum gestrigen Abend genauso informative Vorträge zu Methoden und Praktiken aus den agilen ‘Welten’. Sie helfen auch außerhalb der (Software-)Entwicklung! Herzliche Grüße aus dem Alstertal sendet Euch/Ihnen Christine S. Hartmann http://blog.csh-beratung.de Wir danken ganz herzlich !!

 

Vielen Dank, Frau Hartmann, das hat uns sehr gefreut, es war ein runder Abend auch für uns.

 
 
 
 
 

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